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<pre>Nicht ganz so weit ist am frühen Abend vermutlich Werder Bremen vom Einzug in die nächste Runde entfernt; bei den seit Wochen im Überflug-Modus agierenden Gladbachern muss die Elf von Viktor Skripnik aber wohl gleichfalls auf die besonderen Gesetzmäßigkeiten des Pokals vertrauen.  <p> Der nicht ganz so geheime Geheimfavorit aus Belgien gibt dann am folgenden Abend seine erste Visitenkarte in der Vorbereitung ab: In der Schweiz dürften die Roten Teufel dabei auf einen von heftigen Selbstzweifeln geplagten Gastgeber treffen.  <p>  In der Königsklasse mit dabei war in dieser Saison erstmals RB Leipzig. Dort wollen die Sachsen wieder hin, brauchen dafür aber noch Punkte. Am Sonntagabend (18 Uhr) treten die Leipziger in Bremen an. <p> „Norwegen hat sich über Jahre kontinuierlich weiterentwickelt. Sie haben einen Weltstar in den Reihen und sie kommen, wie wir, über den Teamgeist.“ <p>  Mit Severin Freund, dem Gesamtweltcupsieger und Großschanzen-Weltmeister von 2015, sowie Newcomer Markus Eisenbichler tauchen zwar zwei DSV-Adler auf den Favoritenlisten auf, dies jedoch bereits mit Quoten im zweistelligen Bereich.  </pre>


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<pre>Allerdings können sich die Buchmacher durchaus vorstellen, dass sich das Blatt für die Elf von Roger Schmidt doch noch zum Guten wendet. Miroslav Klose, die im Rückspiel voraussichtlich verletzt fehlende DFB-Legende im Dress der Italiener, rechnet jedenfalls mit erbitterter Gegenwehr der Werkself: „Der Drops ist noch lange nicht gelutscht“, so der Lazio Stürmer vor dem Rückspiel im Rheinland.  <p> Ab 20:30 stehen dann drei Partien gleichzeitig auf dem Programm — darunter das Spitzenspiel dieses fünften Spieltages. In diesem treffen der FC Schalke 04 und Bayern München aufeinander, also der Vierte gegen den Dritten.  <p>  Im zweiten Sonntagsspiel geht es zwischen RB Leipzig und dem FC Köln ebenfalls für beide Mannschaften um sehr viel. für die „Bullen“ um die „Königsklasse“, für die „Geißböcke“ um den Klassenerhalt. <p> So ist die Kielerin die einzige Spielerin, die in diesem Jahr bei sämtlichen Grand Slam-Turnieren jeweils die zweite Woche erreicht hat; eine Konstanz, die die Deutschen im schwierigen Vorjahr noch schmerzlich vermissen hat lassen. <p>  Reichlich sensationell mischt auch Sandhausen nach wie vor in der Spitzengruppe der Liga mit; bei dem daheim nach wie vor sieglosen Aufsteiger aus Bielefeld dürften die Chancen des SV nun bestens stehen, dem derzeitigen Lauf gleich noch den 7. Sieg der Saison anzuhängen.  </pre> 


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<pre> Umso mehr gilt dies, weil die ersten Abstiegskandidaten aus München, Düsseldorf und Duisburg in den vergangenen Wochen fleißig gepunktet haben. Gut möglich allerdings, dass sich dieser Trend am kommenden Wochenende nur bei den Sechzigern fortsetzt.  <p> Damit drohen die Bayern zum dritten Mal in Folge an einem spanischen Vertreter im Halbfinale zu scheitern. Zur Erinnerung: 2014 und 2015 zogen die Bayern gegen Real Madrid und Barcelona in der Vorschlussrunde jeweils den Kürzeren, nachdem es im Hinspiel — wie nun gegen Atletico — eine „Zu Null“-Niederlage gesetzt hatte.  <p>  Die Stuttgarter haben ihre sechs Saisonzähler den beiden 1:0-Heimsiegen zu verdanken (am Samstag gegen Wolfsburg). Die beiden bisherigen Auftritte in der Fremde endeten jeweils mit einer Niederlage. Deshalb wollen die Schwaben nun auch endlich auswärts punkten. <p>  Der große Schlager des 3Spieltags ist das Duell zwischen RB Leipzig und dem FC Bayern München. Beide Teams haben ihre Ziele erreicht: Während RB Leipzig als erster Aufsteiger seit dem FC Kaiserslautern 1998 den Durchmarsch in die Champions League geschafft hat, steht der FCB seit dem 6:0 in Wolfsburg als Meister fest. <p>  Wesentlich besser waren diese für Ã–SV-Star Reichelt verlaufen, der sich rechtzeitig vor Kitzbühel mit zwei zweiten Plätzen in guter Abfahrts-Form präsentiert. Einen Sieg in dieser Disziplin haben im laufenden Weltcup bislang aber weder er noch Jansrud eingefahren.  </pre>


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<pre> Die Augsburger rangieren damit bereits beruhigende sieben Zähler über dem ominösen Strich. Anhand dieser erfreulichen Momentaufnahme kann der FCA dem freitäglichen Gastspiel von Bayern-Jäger Leipzig nun natürlich deutlich entspannter als noch vor wenigen Tagen entgegenblicken.  <p> Auch wenn das Revierderby viel Aufmerksamkeit auf sich zieht, hat auch der Abschluss des 1Spieltags am Sonntagabend (17:30 Uhr) besondere Spannung zu bieten. Im Kellerduell trifft der FC Augsburg auf Werder Bremen. Seit dem 20. September ist der FCA nun bereits ohne Liga-Sieg und befindet sich in der Tabelle ganz unten.   <p> Im zweiten Halbfinale treffen am Mittwoch (20:45 Uhr) Atletico Madrid und Real Madrid aufeinander. Die Chancen, dass die „Colchoneros“ den 0:3-Rückstand aus dem Hinspiel aufholen können, sind sehr gering. Die Elf von Diego Simeone hat sich zwar viel vorgenommen, war aber chancenlos. <p>  Nachdem der FC Bayern München die zweite Saisonhälfte eröffnet hat, schließen die Bayern den 19. Spieltag mit dem Duell gegen Hoffenheim ab. Angesichts der Ausgangsposition ist eines klar:  <p> Es überrascht daher nicht allzu sehr, dass die „Pens“ auch in dieser Spielzeit bei den Buchmachern als heißester Contender gehandelt werden, zumal sich in ihren Reihen nach wie vor Allzeitgrößen wie Sidney Crosby und Evgeni Malkin befinden.  </pre>


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<pre> In der am Dienstag zu absolvierenden Vorschlussrunde werden jedoch glücklicherweise wieder alle Uhren auf Null gestellt — und in Tychy könnte sich schnell zeigen, dass der vermeintliche Ausrutscher gegen Italien sogar für etwas gut gewesen ist.  <p> Den von den Lilien so begehrten Relegationsplatz hat derzeit — wie könnte es anders sein – der Hamburger SV inne. Zwar wurde der Start 2017 beim VfL Wolfsburg mit einer 0:1-Pleite verpatzt, dabei mussten die Rothosen aber auch aufgrund einer Ampelkarte von Albin Ekdal eine knappe Stunde in Unterzahl agieren.  <p>  Dieser letzte und siebte Schritt dieser zwei Turnierwochen könnte der vielleicht schwerste für den Spanier werden – denn dort bekommt er es mit Stan Wawrinka zu tun. <p>  Nachdem der Einstand des Skripnik-Nachfolgers noch gründlich danebengegangen war (1:2 gegen Mainz), blieb Bremen unter Nouri zuletzt dreimal in Folge ohne Niederlage (2 Siege, 1 Remis).  <p> Mit einem Heimsieg gegen die Domstädter wäre der Klassenerhalt aus eigener Kraft geschafft, doch der „Effzeh“ hat seinerseits die Europa League als Ziel. Nach dem dramatischen 4:3-Spektakel gegen Werder Bremen will die Elf von Peter Stöger den Schwung ins Rheinische Derby mitnehmen.  </pre>


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